1. Federico Crescenti schiesst sein Team an die Tabellenspitze: Er ist eines der ganz grossen Talente von Future Champs Ostschweiz. Der 15-jährige U16-Spieler vom FC St.Gallen 1879 hat den Torriecher. Mit bereits 23 Treffern in 15 Spielen hat er einen massgeblichen Anteil daran, dass sein Team an der Tabellenspitze steht. Das Team von Trainer Marco Hämmerli hat bereits 64 Tore im laufenden Wettbewerb erzielt – Liga-Topwert. Mehr als jeder dritte Treffer erzielte also Crescenti.

2. Nur der FC Luzern konnte einen 3er gegen die U16 landen: Hämmerlis Team schwebt auf einer Erfolgswelle. Nach 15 Spielen steht man bei zwölf Siegen und nur einer Niederlage. Nur die Junioren vom FC Luzern konnten mit einem 2:1-Sieg drei Punkte aus dem Gründenmoos entführen.

3. FCSG-U21 in der Negativspirale: Nach dem Abstieg aus der Promotion League in die 1. Liga im Jahr 2016 kämpft die zweite Mannschaft des FC St.Gallen 1879 nun erneut gegen eine Relegation. Die letzten fünf Spiele des alten Jahres gingen allesamt verloren – dreimal mit einem Tor Unterschied und je einmal mit deren zwei und … sechs.

4. Innenverteidiger ist zweitbester Scorer bei der U21: Der neu verpflichtete Roger Pfyl ist nicht nur ein Dauerbrenner in der Startelf von Trainer Brunello Iacopetta, er ist auch zweitbester Torschütze des Teams – drei Treffer. Erst im vergangenen Sommer kam er vom Aargauer Klub FC Mutschellen zur U21 des FCSG. Wie sich herausstellt, ein Top-Transfer.

5. NLA-Frauen haben mit dem Abstieg nichts zu tun – mehr aber auch nicht: Es kann davon ausgegangen werden, dass das junge NLA-Team von Trainer Marco Zwyssig die Liga halten kann. Mit Rang 7 in der Tabelle ist es nur einen Platz über dem Strich, jedoch werden die Lugano Femminile mit erst vier Punkten aus 13 Spielen den Ostschweizerinnen kaum noch gefährlich werden.

6. Wiler FE-11 und FE-12 lernen direkt von einem aktiven Fussballprofi: Genauer zu erfahren, wie es bei Profi-Spielen zu- und hergeht, ist nicht möglich. Philipp Muntwiler, seinesgleichen Captain der Wiler Profimannschaft, trainiert die ganz jungen Nachwuchshoffnungen.

7. Die FCSG-U15 hat eine Nationalspielerin: Obwohl es auch ein Frauen-U15-Team gibt, spielt Alessandra De Freitas bei den Jungs mit, als einziges Mädchen im Team. Durch die guten Leistungen auf höchstem Niveau darf sie sich auch Nationalspielerin nennen.

8. Fünf aus Fünf für die U15-Frauen: Das jüngste Frauenteam vom FC St.Gallen-Staad schliesst das Jahr 2019 mit fünf Siegen in den letzten fünf Meisterschaftsspielen ab. Grosse Namen wie FC Zürich, GC und FC Luzern konnten bezwungen werden.

9. U15-Gruppe Ost: Gleich vier FCO-Teams messen sich in der U15-Stärkeklasse im selben Wettbewerb – FCO Wil/St.Gallen, Team Liechtenstein, Team Rheintal/Bodensee und das Team Südostschweiz. Die zuletzt genannten haben im internen FCO-Vergleich die Nase vorne. Jedoch keine der Mannschaften spielt oben mit. In einer 13er-Liga besetzen sie die Ränge acht, neun, zehn und zwölf.

10. FE14 – FCO Wil erhält 46 Gegentore in fünf Spielen gegen FCO-Ligakonkurrenten: Es ist eine Liga in der es sehr viele Tore gibt. Die jungen Wiler erzielen zwar viele Tore, erhalten aber noch mehr. In fünf Begegnungen mit FCO-Ligakonkurrenten erhielten sie 46 Gegentreffer. Trotzdem konnten sie eine der fünf Partien für sich entscheiden. Gegen die Mannschaft FCO Thurgau setzten sich die jungen Äbtestädter mit 7:5 durch.