Schaut man sich die bekanntesten Fussballprofis der Welt an, wie zum Beispiel Neymar, Beckham, Messi und Co., so ist deren Haut fast von Kopf bis Fuss mit Tattoos übersäht. Spieler hingegen, die noch keine Körperkunst dieser Art tragen, sind eher selten zu finden. Cristiano Ronaldo ist dabei sicherlich das bekannteste Beispiel für eine tattoo-freie Haut. Schon oft hat er in Interviews zur Kenntnis gegeben, dass er sich nichts auf die Haut stechen lassen will, da er in einem Ernstfall, nach einem frisch gestochenen Tattoo, kein Blut spenden könnte.

Bei den Nachwuchsfussballern vom FCO tendiert die Mehrheit dazu, sich auch keine Tattoos stechen zu lassen. Ist der Trend dieser Körperkunst bei dieser Generation vorbei? Man weiss es nicht, erst die Zukunft wir es zeigen, denn noch sind die meisten Spieler und Spielerinnen noch zu jung für ein Kunstwerk auf ihrer Haut. Lediglich 16 Prozent der Befragten, tragen bereits ein Tattoo.

Ein farbiges Tattoo will fast niemand

Wie man jedoch weiss, können sich die eigenen Auffassungen zu gewissen Themen im Verlaufe des Lebens schnell ändern. Dennoch sind sich knapp 70 Prozent der FCO-Talente sicher, dass sie sich auch in Zukunft keine Bilder oder Muster in die Haut stechen lassen wollen. Falls dies jedoch eines Tages doch der Fall sein sollte, steht eins ganz klar fest – Farbe hat auf der Haut nichts verloren. Wenn es, entgegen der Erwartungen, doch ein Tattoo geben sollte, so wird es Schwarz und Grau gestochen und die Motive werden eher klein sein. Ein Tattoo über den ganzen Rücken oder die kompletten Arme kann sich fast niemand vorstellen.

Worin sich die Umfrage-Teilnehmer jedoch unschlüssig sind, wäre die Art des Tattoos. Ob es ein Muster sein könnte, wie sie Jerome Boateng vom FC Bayern München auf seinem linken Arm trägt oder ob es realistische Bilder sein könnten, à la David Beckham.