Endlich rollte das runde Leder wieder über die Fussballplätze. Über die meisten zumindest. Während die U21 und die NLA-Frauen vom FCSG noch immer auf den Rückrundenstart warten müssen, hat die Meisterschaft bei den anderen Teams mehrheitlich begonnen. Leider nicht bei allen Teams gleich erfolgreich.

Nur die Footeco-Teams konnten gewinnen. Footeco heissen die Altersklassen vor der U15. Somit alle Mannschaften von E11 bis FE14. Für die FE 13 und FE14 ging es am vergangenen Wochenende gegen den gleichen Gegner. Die St. Galler eröffneten die neue Saisonhälfte gegen ihre FCO-Kollegen aus Wil. Zweimal konnten sich die Grün-Weissen durchsetzen – 5:2 (FE14) und 8:4 (FE13).

Nationaler Junioren-Spitzen-Fussball mit nur einem Punkt

Weniger erfolgreich ging es im nationalen Junioren-Spitzen-Fussball zu und her - aus Ostschweizer Sicht. Nur ein Team konnte sich einen Punkt sichern. Die Tabellenführer der U16-Elite Gruppe. Gegen die gleichaltrigen Genfer von Servette FC, konnte sich das Team von Trainer Marco Hämmerli nach einem 0:2-Rückstand noch einen Punkt erkämpfen. Von dem Heimspiel hatte man sich mehr erhofft.

Gegen den gleichen Gegner und auch Zuhause im Gründenmoos, spielte das U15-Team. Nach zweimaliger Führung mussten sich die Nachwuchsespen kurz vor Schluss den Genfern doch noch geschlagen geben. In der 87. Spielminute trafen die Grenats zum dritten Mal und nahmen somit die Punkte mit in die Westschweiz.

Auch eine 2:3-Niederlage gab es für die U18 vom FCSG. Das Team von Trainer Mischa Tomanic konnte zwischenzeitlich gegen den Grasshopper-Club Zürich in Führung gehen. Nach dem 0:1-Gegentor vermochten die St.Galler zu reagieren und drehten die Partie rund um die Pause. Kurz vor dem Pausenpfiff kam es zum Ausgleich und schnell nach dem Wiederanpfiff zur Führung. Dennoch setzten sich die Zürcher schlussendlich durch. Mit einem 3:2-Sieg traten die Zürcher den Heimweg aus dem Gründenmoos an.

Als einziges FCO-Team starteten die U17-Frauen mit einem Auswärtsspiel in die Frühlingsrunde. Gegen die U17-Abteilung vom FC Aarau kam es zu einer 4:0-Niederlage. Das Resultat sieht aber schlimmer aus als es ist. Erst in der 90. Spielminute trafen die Aargauerinnen zum dritten Mal und in der Nachspielzeit zum 4:0-Schlussresultat.