U21 – Armin Abaz, Jeton Dauti, David Jacovic und Christian Witzig

Armin Abaz ist momentan im Kader der ersten Mannschaft Ersatzgoali – die Nummer zwei hinter Lawrence Ati Zigi. Auch in der U18-Nationalmannschaft der Schweiz kam er vergangenen Herbst zu seinem Debut. Gegen die gleichaltrige Delegation aus Dänemark kam es im Oktober zu einem 2:2-Unentschieden. Auch zwei weitere Spieler aus dem Kader von Trainer Brunello Iacopetta streifen das Schweizer-Trikot über. David Jacovic und Christian Witzig sind Teil der U19. Für Jacovic läuft es bezüglich der Länderspiele besser. Er kommt seit dem Sommer auf fünf Einsätze, spielte dreifach von Beginn weg und wurde zwei Mal eingewechselt. Christian Witzig hingegen wartet noch auf die ersten Einsatzminuten in der U19-Nationalmannschaft. Jeton Dauti ist Teil der nordmazedonischen Nationalmannschaft und spielte in den vergangenen drei Qualifikationsspielen für die U19-EM von Beginn weg.

U18 – Luan Abazi, Joel Thoma, Filip Radojicic und Florian Van der Werff

Wie Dauti, nur ein Jahrgang tiefer, trägt Luan Abazi das Trikot von Nordmazedonien. Er kam mit diesem Team bereits auf vier Einsätze und erzielte dabei ein Tor. Aus dem U18-Jahrgang vom FCSG stehen drei weitere Spieler für ihr Land auf dem Feld. Zwei davon, Joel Thoma und Florian Van der Werff, für die U17 der Schweiz. Beide standen beim letzten Länderspiel über die volle Distanz auf dem Feld – 4:1-Sieg gegen Österreich. Für Thoma der erste Einsatz in der U17-Auswahl, für Van der Werff der fünfte. Der letzte Nationalspieler aus dem Team von Trainer Mischa Tomanic ist Filip Radojicic. Er spielt für die montenegrinische U17. In allen drei Qualifikationsspielen für die U17-EM stand er in der Startelf.

U16 – Mischa Beeli, Federico Crescenti, Nico Rissi, Vincent Spari, Samet Cicek und Rangin Rigal

Der 15-ährige Federico Crescenti ist bereits in der U17-Nationalmannschaft der Schweiz ein Dauerbrenner, obwohl er noch in der U16-Landesauswahl spielen könnte. In den letzten fünf Partien kam er zum Einsatz, darunter in der EM-Qualifikation. Auf einen Torerfolg wartet der Mittelstürmer jedoch bislang. Das U16 Team vom FCSG verfügt jedoch noch über weitere fünf Schweizer Nationalspieler. Leider kamen dabei nur Mischa Beeli und Nico Rissi zu Einsätzen und der U16- Nationalmannschaft. Vincent Spari, Samet Cicek und Rangin Rigal warten noch auf mögliche Länderspiele. Alle drei gehören dem erweiterten Kader der Nachwuchsauswahl an – B-Kader.

NLA-Frauen - Jasmin Colombo, Ylenia Caputo, Jennifer Wyss, Simea Hefti, Serena Li Puma, Géraldine Ess und Ardita Iseni

Gleich sieben Frauen des NLA-Kaders spielen in der Schweizer Nationalmannschaft. Vier davon in der U19. Diese vier Spielerinnen kommen zusammen auf 1161 Spielminuten in den letzten sieben Spielen. Jedoch weisen dabei Jasmin Colombo (374’) und Ardita Iseni (552’) den Löwenanteil dabei auf. Géraldine Ess war zu Beginn der neuen Fussballsaison noch gesetzt. Sie spielte die ersten zwei der letzten sieben Matches über di volle Distanz. Nachher kam sie nur noch zu Kurzeinsätzen. Erst auf zwei Einwechslungen kam leider Ylenia Caputo. In den beiden Spielen gegen Finnland wirde sie zwei Mal in der Schlussphase eingewechselt. Das Team von Trainer Marco Zwyssig hat jedoch noch drei weitere Nati-Spielerinnen. Simea Hefti, Jennifer Wyss und Serena Li Puma tragen das rote Trikot in der U17. Alle drei sind wichtige Stützen in ihrem Team und kommen regelmässig zum Einsatz.

Frauen U19 - Norah Luck, Nadine Böhi, Belma Bejtovic und Alessandra De Freitas

Auch bei den U19-Frauen hat es U17-Nationalspielerinnen. Zwei an der Zahl. An einem internationalen Turnier durfte Goali Nadine Böhi ihre ersten U17-Nati-Minuten schnuppern. Sie stand ein ganzes Spiel zwischen den Pfosten. Es kam zu einem 1:1 gegen Österreich. Auch ein Ein-Tore-Unentschieden bei ihrem Debüt in der U17 feierte Norah Luck. Auswärts gegen Portugal, vergangenen Januar, kam sie in den Schlussminuten aufs Feld.

Auch die 15-jährige Alessandra de Freitas streift sich das rote Trikot bereits über. Für die U16-Nationalmannschaft kam sie letzten Oktober zu zwei Start-Elf-Einsätzen.

Nicht für die Schweizer, jedoch für die mazedonische Nationalmannschaft läuft Belma Bejtovic auf. Sie wurde dort in den Ferien entdeckt und schoss in ihrem ersten Länderspiel direkt ein Tor. Ein Traum-Debut.