Die Effizienzkriterien sind ein Nachwuchs-Förderungssystem, in dem ein Klub während einer Saison Punkte sammeln kann, wenn seine Spieler in U19- und U21- Nachwuchsnationalteams in der Startelf stehen. Weitere Punkte gibt es, wenn Nachwuchsspieler bei Meisterschaftsspielen zur Startformation gehören.

Der FC Wil steht in dieser Rangliste aller 20 Profivereine an erster Stelle mit 213 Punkten, gefolgt vom FC Chiasso mit 172 und dem FC Schaffhausen mit 145 Punkten. Bester Verein der Super League ist der FC St.Gallen mit 113 Punkten.

Diese Zahlen zeigen, dass der FC Wil 1900 seine Philosophie konsequent umsetzt. Auch in dieser Saison haben Cheftrainer Ciriaco Sforza und sein Staff wieder den einen oder anderen unserer jungen Spieler an das höhere Niveau der Super League herangeführt: «Wir sind sehr stolz darauf. Die Schweiz ist ein kleines Land mit vielen guten jungen Fussballern. Man muss ihnen Vertrauen und Zeit geben», sagt Ciriaco Sforza. Auch in der kommenden Saison wird der FC Wil dieser Philosophie nachleben. Der Leihtransfer von U21-Nationaltorhüter Philipp Köhn von Red Bull Salzburg zu den Äbtestädtern ist Ausdruck dieser Haltung. (pd)