Es war ein hartes Stück Arbeit im Berner-Mittelland für den FC St.Gallen-Staad im Schweizer Cup 1/16-Finale. Gegen aufsässige Worberinnen brauchte es viel Geduld, damit man in die nächste Cuprunde einziehen konnte.

Underdog mit Führung

Es war das erwartet schwierige Spiel für den FC St.Gallen-Staad und die Ostschweizerinnen fanden lange Zeit nicht richtig ins Spiel. Und so kam, was kommen musste; der NLB-Verein ging denn auch prompt in Führung. Durch einen schnellen Angriff über die Seite, bei der die St.Gallerinnen nicht richtig aufpassten, markierten die Worberinnen die Führung.

Doppelpack brachte die Wende

Es war ein richtiger Krampf, um dem Spiel den Stempel aufzudrücken, doch mit einem Doppelpack kam die Wende für die oberklassigen St.Gallerinnen. Wieder einmal sorgte Ardita Iseni mit einem Treffer für die Wende. Sie konnte sich auf der linken Seite durchsetzen und traf mit einem strammen flachen Schluss zum Ausgleich. Die Führung gelang Katharina Risch, dank eines Abprallers.

Dritter Treffer in der 90. Minute

Vier Minuten vor Schluss vergab die Zwyssig-Elf einen Penalty. Der Schuss von Géraldine Ess war jedoch zu unplatziert und die Torhüterin konnte den Ball abwehren. Doch in der Schlussminute zappelte das runde Leder doch noch einmal im Kasten von Worb. Wieder war es ein Abpraller, welcher den Weg ins gegnerische Netz fand.

By Markus Schildknecht